Mittwoch, 31. August 2011

It Was 60 Years Ago Today

 Am 31. August 1951 wurde die Langspielplatte (LP) in Deutschland vorgestellt. Das hier gezeigte Debütalbum von a-ha gehört zu meinen allerersten LPs der "Neuzeit", d. h. ich habe sie mehr oder weniger zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erhalten (diese habe ich wohl zu Weihnachten 1985 geschenkt bekommen).
Natürlich hatte ich zuvor auch schon LPs besessen. Diese hatte mir mein Bruder einige Jahre zuvor geschenkt. Darunter waren Höhepunkte wie "Votan Wahnwitz" (Udo Lindenberg), "News Of The World" oder "Jazz" (Queen) sowie "The Dark Side Of The Moon" (Pink Floyd).







In Germany the long playing record (LP) was introduced on August 31st, 1951. The debut album by a-ha is one of the first LPs I obtained more or less around the time of it's release (I seem to remember that this one was a christmas present).
Before that I had some LPs my brother had given me. Among those were "Votan Wahnwitz" (Udo Lindenberg), "News Of The World" and "Jazz" (Queen) and "The Dark Side Of The Moon" (Pink Floyd).




"Also available on cassette" - seit 1983 gab es bereits CDs auf dem deutschen Markt, aber hier findet sich noch kein Hinweis auf den verhaßten Silberling.
Der hatte noch nicht mal eine eigene Katalognummer (Bild unten). Das waren noch Zeiten!











"Also available on cassette" - CDs were available since 1983, but here one will not find any reference to that hated silvery thingy. It didn't even have it's own catalog number. Those were the days!

Samstag, 27. August 2011

Philippe Dupuy-Charles Berbérian: Monsieur Jean

Gratis Comic Tag 2011: 5 aus 20 (oder so) hieß es und "Monsieur Jean" war für mich dabei. In einem Katalog des Reprodukt Verlages hatte ich bereits eine Anzeige dazu gesehen und war interessiert. Tatsächlich sind die Geschichten um Herrn Jean, seine Freunde/-innen, Eltern, die Concierge und den ganzen Rest mit viel Leichtigkeit und feinem Humor in Szene gesetzt. Mittlerweile habe ich 4 von 7 Alben.











Free Comic Day 2011: Pick five out of twenty (or something like that) and "Monsieur Jean" was one of my choices. I had already seen an ad for this series and was very interested. And in fact these stories around Mr. Jean, his (girl-)friends, parents, the "concierge" and all the rest are drawn and told with such ease and that certain sense of humor... Meanwhile I own four out of seven volumes.

Derek Kirk Kim. Ganz Gleich

Woher ich den Flyer mit der Werbung für diesen Comic hatte kann ich nicht mehr sagen. Ich weiß nur noch, daß ich von dem Zeichenstil angetan gewesen bin - im Flyer waren einige Panels aus der Szene am Strand zu sehen ("Jooordan!"). Diese Geschichte übers Erwachsenwerden, Freundschaft und den ganzen Rest ist wirklich jedem zu empfehlen.  












I cannot remember where I picked up the leaflet with the ad for "Same Difference". I just remember that it had a few panels from the scene at the beach ("Jooordan!") and that I liked the look of it. This story about growing up, friendship and all the rest is recommended to anyone who likes comics. 


Flix: Faust I


Mein Chef hat mir diesen Comic einst empfohlen. Nicht ganz sicher was mich erwartet habe ich mich also hingesetzt und online (!) -denn "Faust" erschien 2010 in der F.A.Z. und war auf deren Internetportal ebenfalls einsehbar- diese wunderbar ins hier und jetzt katapultierte Geschichte gelesen und herzlich gelacht.  Wenig später erschien dann bei Carlsen die vorbildlich aufgemachte Ausgabe zum käuflichen Erwerb.










My boss recommended this comic to me. Not sure what to expect I sat down one day and read it online (it was published as part of the "Frankfurter Allgemeine Zeitung" and available thru their website) - laughing a lot. Of course this is a modern version of Goethes story, brilliantly assigned to... well, today actually. 


Bill Watterson: Calvin und Hobbes

Watterson schuf sein Universum von 1985 bis 1995. Danach hatte er genug und zog sich im Grund komplett aus der Öffentlichkeit zurück. Seine Strips haben gezeigt wie weit man mit "sprechenden Köpfen" gehen kann, denn die oft philosophischen Betrachtungen der Charaktere regen nicht selten zum Nachdenken an.







Watterson created his own universe between 1985 and 1995. After that he had enough and withdrew himself from the public completely. His strips showed how far one could go with "talking heads", since the often philosophical meditations of the characters really make you think.


Craig Thompson: Blankets

Diese autobiographische Geschichte ist mit soviel Gefühl gezeichnet - es ist im Grunde nicht zu beschreiben. Große Kunst....


... und über 580 Seiten lang.
Thompsons neue Geschichte ("Habibi") kommt im September 2011 und wird etwa 100 Seiten länger sein!




This autobiographical story is drawn with a lot of emotion - it is indescribable.. and over 580 pages long. Thompsons new story ("Habibi") will be available from September 2011 and is about 100 pages longer!


Carl Barks: Barks Library




Carl Barks ist wohl der DER Zeichner der vermutlich beliebtesten Ente der Welt. Er erfand die Panzerknacker, Gundel Gaukeley und Onkel Dagobert -  und zeichnete von 1943 bis 1966 für Disney. Sein Werk bleibt unübertroffen. Das Gesamtwerk ist unter dem Titel "Barks Library" erhältlich.

Carl Barks is probably THE illustrator when it comes to the most popular duck in the world. He came up with the Beagle Boys, Magica DeSpell and Uncle Scrooge - he also created his stories from 1943 to 1966 for Disney. His body of work remains unsurpassed. Available as the "Barks Library".

Dienstag, 23. August 2011

Loriot ist tot

Nach Evelyn Hamann (2007) nun also Loriot. Das Sofa bleibt für immer leer.


Schade.

Samstag, 20. August 2011

Winter 2010

Da dieser Sommer (2011) irgendwie kein Sommer sein will hier ein paar Schnappschüsse vom letzten Winter:
















... und nur wenig später wollte (und sollte) ich umziehen!

Freitag, 19. August 2011

19.08.2011

Vormittags zu einem Fernseh-Fritzen gefahren. Es geht um die Installation einer Sat-Anlage für die Häuser hier. Bisher habe ich nur ein richtiges Angebot und nun gehts um ein zweites. Im Gespräch wurde mir schon gesagt, daß die One-Cable-Lösung nicht so optimal sei (sie wurde vom ersten Fernseh-Fritzen empfohlen). Nun kommt er nächste Woche vorbei um sich alles mal zuschauen zwecks Angebotserstellung.

Nachmittags beim Friseur gewesen. 









Dienstag, 16. August 2011

16.08.2011: Essen

2. Urlaubstag



Das Wetter hat prima mitgespielt, die Züge waren pünktlich (!) und das Museum samt Ausstellung waren/sind sehenswert. Für ganze € 5 erhält man Zugang zu Werken von Schinkel, Caspar David Friedrich, Picasso und Warhol. Die Ausstellung mit Photos von Joel Sternfeld war ebenfalls sehr beeindruckend. Am besten schmeiße ich meine kleine Kamera sofort weg.

Nach etwa zwei Stunden Kultur habe ich noch Lokalkolorit bestaunt:

Zum Abschluss des Tages noch 2 Kugeln Eis (Joghurt und Lakritz) bei Koogels (lecker, übrigens). Man kann aus 20 von 120 täglich wechselnden Eiskreationen (O-Ton Flyer) wählen:

Wer es genau wissen will: Koogels, Theater Passage Essen (UG), Rathenaustr. 2, 45127 Essen.

Montag, 15. August 2011

Frühstück

1. Tag meines Urlaubs.



Leider waren die dazu gekauften Brötchen nicht mehr so frisch wie gedacht (und das gegen 8 h morgens!). Außerdem: Wo ist der Sekt?










Sonntag, 14. August 2011

White Shadow

Jaja, ich weiß: Ich bin mindestens 10 Tage zu spät.. aber das muß ich einfach loswerden: Vor kurzem wurden Teile (!) des Films "White Shadow" wiederentdeckt. Dabei handelt es sich um einen Film von 1923, an welchem ein sehr junger Alfred Hitchcock mitgearbeitet hat. Wohlgemerkt: Nicht etwa als Regisseur, sondern als Artdirector (Ausstatter), Drehbuchautor und Assistent (!) des Regisseurs. Von vielen wird diese Wiederentdeckung von etwa der Hälfte des Films als Sensation gefeiert. Ich persönlich bin da gar nicht so sicher, immerhin hat Hitchcock selbst diesen Film nur in Zusammenhang mit nicht weniger als drei (!) anderen genannt:
 

 Nachzulesen ist das in dem wunderbaren Buch "Hitchcock" von Francois Truffaut (Diana Verlag, München, ISBN 3-8284-5021-0). 


14.08.11

Gestern bin ich in die Stadt gefahren um mir Urlaubslektüre zu kaufen. Am Ende ist es "Super Sad True Love Story" von Gary Shteyngart geworden. Das Buch ist auch im letzten ROLLING STONE besprochen worden... keine Ahnung was genau in der Kritik gestanden hat, aber sie war positiv.




Anschließend wollte ich noch einen neuen Plattenladen in der Stadt besuchen - aber der war schon wieder geschlossen! Tatsächlich bin ich wohl an den ehemaligen Räumen vorbeigelaufen und mußte schließlich zurücklaufen. Unfassbar.

Schließlich in der Curry Börse eine ebensolche Wurst mit Pommes Frites gegessen, die ihrem Namen alle Ehre gemacht haben. Kein Vergleich zu den allgegenwärtigen Pommes von McDonald's. Diese waren mindestens doppelt so breit und hoch und einfach sehr kartoffelig. Außerdem ist der Laden nett. Man kann tatsächlich Champagner (Moet & Chandon) bestellen - oder auch einfach ein Bier. Kinder klettern unter den wenigen Tischen her, funky Typen kommen und gehen.