Sonntag, 25. September 2016

Die Libelle



Das waren noch Zeiten als Explosionen und Drehorte weitgehend echt gewesen sind! Es gab diese Zeit und es gibt eine Reihe von Filmen die an mehreren Orten spielen, gerne auch in Deutschland, und eben dort auch gedreht worden sind. So auch „Die Libelle“, ein Drama mit Actionelementen und einer ziemlich deplatziert wirkenden Diane Keaton. Die war damals bereits oscargekrönt, doch mehrheitlich durch gefühlt 100 Filme von Woody Allen bekannt. Hier gibt sie eine Schauspielerin, die sich vom Mossad engagieren lässt um palästinensische Terroristen auszuschalten. Nebenrollen haben Klaus Kinski und David Suchet. Das macht den Film ein wenig sehenswerter, aber insgesamt stört man sich doch gut zwei Stunden an Frau Keaton. Schade drum.

„Die Libelle“, USA, 1984
Regie: George Roy Hill

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